Aktuelle Info.
Albert Breininger, MdL
Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz
Landtagsbüro:
E-Mail: albert.breininger@afd.landtag-rlp.de
AfD | Vorstandsvorsitzender Stadtverband Germersheim
Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion
Mitglied der Kreistags- & Bezirkstagsfraktion Pfalz
https://www.afd-stadtverband-germersheim
Stoppt die Verpackungssteuer: Bürgerwille zählt in Germersheim! Die AfD Fraktion in Germersheim begrüßt ausdrücklich kommunale Initiativen, die auf die
Vermeidung und Reduzierung von Verpackungsmüll abzielen. Umweltfreundliche
Verpackungen sowie der Einsatz von Mehrwegalternativen stellen dabei sinnvollere
Lösungsansätze dar.
Die Einführung kommunaler Verpackungssteuern ( nach dem Tübinger Vorbild : https://www.tuebingen.de/verpackungssteuer#/34211 ) kann jedoch zu erheblichen
Belastungen für die regionale Wirtschaft führen. Einzelaspekte einer solchen
Steuer deuten darauf hin, dass hier ein unverhältnismäßiger Aufwand auf eine
mangelnde Zielerreichung trifft. Die AfD Fraktion lehnt die Einführung einer kommunalen
Verpackungssteuern in Germersheim daher aus mehreren Gründen ab.
In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses wurde erneut über die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer debattiert. Während die grüne Fraktion dieses Projekt vorantreibt, bleibt unsere Position als AfD-Stadtratsfraktion klar: Wir lehnen diese zusätzliche Belastung für die Bürgerinnen und Bürger entschieden ab!
Warum wir gegen diese zusätzliche Steuer sind:
* Keine Lösung für saubere Straßen: Die Steuer bestraft pauschal alle Verbraucher, löst aber nicht das Problem von weggeworfenen Zigarettenkippen oder Kaugummis.
* Bürokratie-Wahnsinn: Unsere lokalen Betriebe (Metzger, Bäcker, Gastronomen, Kiosk, Döner, Pizza, Schnellimbiss) werden durch komplexe Regeln belastet – etwa die absurde Unterscheidung, ob ein Fleischkäsebrötchen warm (besteuert) oder eine Butterbrezel kalt (steuerfrei) verkauft wird.
Unternehmen müssen Einwegverpackungen präzise dokumentieren was zu einem hohen administrativen Aufwand führt.
Wirtschaftliche Belastung: Besonders kleine Betriebe leiden unter den Kosten und potenziellen Umsatzeinbußen. Die Umsetzung einer kommunalen Verpackungssteuer in Germersheim führt zu einer Insellösung
ganz erheblichem bürokratischen Zusatzaufwand für die Unternehmen und bezieht
sich ausschließlich auf Germersheim
Im Zuge des dringend erforderlichen Bürokratieabbaus sollten insbesondere
Kommunen darauf bedacht sein, einen regulatorischen Flickenteppich zu
vermeiden. Jede neue Regelung bindet Personal und löst – gerade bei der
Verpackungssteuer mit den verschiedenen zu beachtenden Typisierungen und
Varianten - organisatorischen Aufwand aus, der angesichts immer größerer
Personalengpässe kaum zu rechtfertigen ist. Darüber hinaus ist der
organisatorische und personelle Aufwand bei den Kommunen bei Regelungen in der
Art der Verpackungssteuer in ihrer Komplexität zu hoch, um aus Überschüssen die
gewünschten Mittel in die Stadtkasse zu bringen.
Ein solcher regulatorischer Flickenteppich kann im Übrigen dazu beitragen, dass
Betriebe auch in andere Kommunen abwandern. Damit kommen auf Unternehmen neue
Kosten und bürokratische Pflichten zu. Parallel dazu wären eigenständige
kommunale Verpackungsregelungen eine zusätzliche Belastung und damit der
falsche Weg.
Preistreiber: Am Ende wird das Essen zum Mitnehmen für jeden Bürger teurer. Das ist reine Schaufensterpolitik auf Kosten Ihres Geldbeutels. Die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer würde die Preise für Einwegverpackungen erhöhen und unmittelbar zu höheren Endverbraucherpreisen führen.
Das klare Votum der Bürger:
Unsere Umfrage hat ein eindeutiges Ergebnis geliefert: 92 % der über 2.100 Teilnehmer lehnen eine Steuer ab! Unsere Hauptbotschaft:
Als basisdemokratische Kraft fühlen wir uns diesem Bürger-Votum verpflichtet. Wir lassen nicht zu, dass die Germeindekasse auf dem Rücken der Bürger gefüllt wird, ohne das eigentliche Problem der Verschmutzung zu lösen. Wir setzen uns nach wie vor konsequent für Ihre Interessen ein!
Albert Breininger
Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Germersheim Jürgen Thurecht stv. Vors. AfD Stadtverband Germersheim
Industriestandort Germersheim am Abgrund – Ardagh Glass zieht die Reißleine
GERMERSHEIM – Die Nachricht über die geplante Schließung des Ardagh-Glaswerks ist ein wirtschaftlicher Tiefschlag für unsere Stadt.
Nachdem bereits Nolte Möbel den Standort aufgegeben hat, verlieren nun weitere 260 Menschen ihren Arbeitsplatz. Als Fraktionsvorsitzende im Stadtrat und Landtagsabgeordnete sehe ich hier die Bestätigung einer fatalen Entwicklung: Unser Standort wird systematisch gegen die Wand gefahren.
Dazu erkläre ich:
„Die Schließung des Ardagh-Werks ist kein tragischer Einzelfall, sondern die logische Konsequenz einer Politik, die den industriellen Mittelstand aus dem Land treibt. Glasproduktion ist energieintensiv. Wenn Deutschland die höchsten Energiepreise der Welt hat, darf man sich nicht wundern, wenn Unternehmen die Produktion dort einstellen, wo sie schlicht nicht mehr wettbewerbsfähig arbeiten können.
In Germersheim erleben wir gerade den ‚Perfekten Sturm‘:
1. Energiepreise als Standortkiller: Wer Energie künstlich verteuert, zerstört die Existenzgrundlage unserer Traditionsbetriebe.
2. Bürokratie-Wahnsinn & Sozialabgaben: Die Belastung für Unternehmen durch immer neue Auflagen und Rekord-Abgaben macht Investitionen in Deutschland unattraktiv.
3. Finanzieller Kollaps der Stadt: Für Germersheim kommt es jetzt knüppelhart. Unser Haushalt ist ohnehin durch Sozialausgaben und Pflichtaufgaben, die uns von oben diktiert wurden, massiv defizitär. Wenn nun die Gewerbesteuer von Ardagh wegbricht und gleichzeitig die Kaufkraft von 260 Familien schwindet, steht die Stadt finanziell mit dem Rücken zur Wand.
Es ist ein Hohn, wenn innovative Lösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Stadtplanung diskutiert werden, während die Rahmenbedingungen des Landes dafür sorgen, dass es bald keine Abwärme mehr gibt, weil die Öfen ausgehen. Wir brauchen keine weiteren ‚Runden Tische‘ oder warme Worte, sondern eine sofortige Senkung der Energiekosten und einen radikalen Abbau der Bürokratie.
Wer die Industrie in Germersheim sterben lässt, zerstört das soziale Gefüge unserer Stadt. Wir als AfD-Fraktion werden im Stadtrat weiterhin den Finger in die Wunde legen: Wir können nicht immer mehr Pflichtaufgaben bei immer weniger Einnahmen schultern. Der Standort Germersheim braucht Luft zum Atmen, keine weiteren Belastungen!“
Albert Breininger, MdL
Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz
Landtagsbüro:
E-Mail: albert.breininger@afd.landtag-rlp.de
AfD | Vorstandsvorsitzender Stadtverband Germersheim
Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion
Mitglied der Kreistags- & Bezirkstagsfraktion Pfalz
https://www.afd-stadtverband-germersheim
Germersheim: Gastronomie am Rhein bleibt in vertrauten Händen – Zuschlag für Firma Barth
750 jahre Stadt Germersheim
Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2026
in Germersheim & Sondernheim
mit der Advents- und Vorweihnachtszeit beginnt für viele Menschen die vielleicht schönste Zeit des Jahres.
Auch wir als Stadt Germersheim stimmen in diese besinnliche Zeit mit ein und veranstalten an den ersten beiden Adventswochenenden bereits zum dritten Mal den Weihnachtsmarkt im historischen Innenhof des Hufeisens „An Fronte Beckers“ sowie dem Kunsthandwerkermarkt in den Festungsgängen.
Mit diesem ganz besonderen Flair freuen wir uns auf die offizielle Eröffnung durch unseren Bürgermeister Marcus Schaile am Freitag, den 28.11.2025 um 17 Uhr.
Zu dieser Eröffnung möchten wir Sie recht herzlich einladen und würden uns freuen, wenn wir Sie in der weihnachtlich geschmückten Festung begrüßen dürfen.
Mit freundlichen Grüßen AfD Stadtverband Germersheim
Die Stadt Germersheim lädt ein
Alle Seniorinnen und Senioren ab 70 Jahren, zu einem vorweihnachtlichen Nachmittag.
Am Samstag den 29. November 2025 <<<von 14:00 bis 18:00 in der Stadthalle Germersheim
Mit einem einem vorweihnachtlichen Programm möchten wir mit Ihnen diesen Nachmichtag gestalten. Natürlich wird, wie jedes Jahr, auch für Ihre leibliches Wohl gesorgt
Germersheim – Im Rahmen ihrer Sommertour 2025 machte die AfD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz am 20. Juli 2025 Station in Germersheim.
An der Rheinpromenade am Unkenfunk trafen sich laut Angaben des AfD-Stadtverbands Germersheim zwischen 150 und 200 Bürger mit den Bundestagsabgeordneten Thomas Stephan, Sebastian Münzenmaier, Nicole Höchst und Bernd Schattner zu einem Informations- und Austauschstand.
Am Sonntag, den 20. Juli 2025, macht die Sommertour der Landesgruppe Rheinland-Pfalz der AfD-Bundestagsfraktion Station in Germersheim. Ab 11 Uhr laden die Bundestagsabgeordneten Thomas Stephan, Sebastian Münzenmaier, Iris Nieland und Bernd Schattner alle interessierten Bürger an die Rheinpromenade am Unkenfunk (76726 Germersheim) ein.
Ziel der Veranstaltung ist der direkte Austausch zwischen Abgeordneten und Bevölkerung. Besucher haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anliegen zu diskutieren und sich über die parlamentarische Arbeit der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag zu informieren. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Speisen und Getränke stehen vor Ort bereit.
Unser Germersheimer Wahlkreiskanidat Albert Breininger wurde am14.06 2025 mit großer Mehrheit von 77,18% auf Platz 17 der AfD Landesliste zum Landtag gewählt. Ein riesiges Dankeschön für Ihr Vertrauen!
Ich verspreche Ihnen: Diese Entscheidung werden Sie nicht bereuen. Ich werde alles geben, um diesem Vertrauen gerecht zu werden und unsere Ziele im Landtag zu vertreten.
Danke an alle, die an mich geglaubt und mir ihre Stimme geschenkt haben!
Mit herzlichen Grüßen,
Albert Breininger
Ihr Direktkandidat für den Landtag Rheinland-Pfalz
Wahlkreis 51 Germersheim
PRESSEMITTEILUNG
AfD bundesweit stärkste Kraft – Germersheim als Vorreiter mit klarem Wählervotum
Germersheim, [09.04.2025] – Die aktuelle politische Lage in Deutschland zeigt einen deutlichen Richtungswechsel. Laut jüngsten Umfragen hat die AfD mit nunmehr 25 Prozent die CDU überholt und ist zur stärksten politischen Kraft im Land geworden.
Dieser bundesweite Trend bestätigt eindrücklich die Entwicklung, die sich in Germersheim bereits seit längerem abzeichnet. Bereits bei der letzten Wahl in unserer Stadt sprachen die Bürgerinnen und Bürger der AfD mit einem klaren Votum von 34,8 Prozent das Vertrauen aus und machten sie zur unangefochtenen stärksten politischen Kraft in Germersheim. Damit sind wir in Germersheim nicht nur Vorreiter, sondern nunmehr auch ein deutliches Beispiel für die bundesweite Stimmungslage.
Wir als Stadtratsfraktion und Stadtverband Germersheim sehen in dieser Entwicklung eine Bestätigung unserer konsequenten politischen Arbeit und unseres unermüdlichen Einsatzes für die Belange der Bürgerinnen und Bürger. Das klare Ergebnis in Germersheim hat gezeigt, dass die Menschen vor Ort die Notwendigkeit einer grundlegenden Veränderung in der Politik erkannt haben. Nun bestätigt sich dieser Wunsch nach einer echten Alternative auf Bundesebene.
Die AfD ist die politische Kraft, die die Sorgen und Nöte der Menschen in Deutschland ernst nimmt. Wir hören zu, führen regelmäßig Bürgerbefragungen durch und laden weiterhin alle Bürgerinnen und Bürger ein, mit uns in Kontakt zu treten und ihre Anliegen direkt an uns heranzutragen.
Unser Leitprinzip „Bürger an die Macht“ ist in Germersheim bereits gelebte Realität und gewinnt nun bundesweit an Bedeutung. Wir werden auch weiterhin unsere Politik konsequent an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger ausrichten und ihre Stimme auf allen politischen Ebenen vertreten.
Mit freundlichen Grüßen,
Albert Breininger
Vorsitzender
der Stadtrats-Fraktion in Germersheim
Mitglied der Kreistags-Fraktion
Mitglied der Bezirkstags-Fraktion Pfalz
Germersheim – Marcus Schaile (CDU) bleibt Bürgermeister der Stadt Germersheim.
Bei der Wahl am Sonntag, 6. April 2025, erhielt der Amtsinhaber 89,6 Prozent der gültigen Stimmen. Damit wurde Schaile deutlich im Amt bestätigt. Insgesamt 3.311 Bürgerinnen und Bürger sprachen sich mit „Ja“ für seine Wiederwahl aus, 384 (10,4 Prozent) votierten mit „Nein“.
Die Wahlbeteiligung fiel allerdings niedrig aus: Von den 13.749 Wahlberechtigten gaben nur 3.716 ihre Stimme ab – das entspricht einem Anteil von lediglich 27 Prozent. 21 Stimmen waren ungültig, 3.695 wurden als gültig gewertet.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürger und Wähler
hiermit nehme wir Stellung zu der Frage, warum die AfD in der Stadt Germersheim keinen Bürgermeisterkandidaten zur Wahl aufgestellt hat.
Nach reiflicher Überlegung und intensiven Gesprächen innerhalb der AfD-Fraktion Germersheim sowie des Stadtverbandes sind wir zu dem Entschluss gekommen, keinen eigenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl zu nominieren.
Ungeachtet der aktuellen politischen Lage auf Bundesebene, die sich von der Situation vor einigen Monaten unterscheidet, bleiben die Gründe, die uns zu dieser Entscheidung bewogen haben, bestehen.
Ein wesentlicher Aspekt, der unsere Entscheidung beeinflusst hat, ist die Erkenntnis, dass Probleme, die auf Bundes- oder Landesebene verursacht werden, nicht auf kommunaler Ebene in der Stadt Germersheim behoben werden können. Es wäre unfair und ungerecht, lokale Politiker wie den Bürgermeister für Entscheidungen verantwortlich zu machen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen.
Der amtierende Bürgermeister, Markus Schaile, hat bereits zwei Legislaturperioden absolviert und genießt in Germersheim den Ruf eines kompetenten und bürgernahen Politikers. Er hat sich um die Stadt verdient gemacht und ist ein Sympathieträger.
Auch andere Parteien haben aufgrund seiner anerkannten Leistungen und der Einschätzung geringer Erfolgsaussichten auf eigene Kandidaten verzichtet.
Wir werden unsere konstruktive Arbeit als zweitstärkste Fraktion im Stadtrat Germersheim fortsetzen und die Arbeit des Bürgermeisters weiterhin aufmerksam begleiten.
Unsere Entscheidung wurde basisdemokratisch getroffen. Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.
Zusätzlich möchten wir bereits jetzt auf die kommende Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im nächsten Jahr hinweisen. Wir werden selbstverständlich einen Direktkandidaten für den Wahlkreis Germersheim aufstellen. Wir bitten unsere Wähler und Sympathisanten bereits jetzt um Unterstützung für diese Kandidatur sowie für unsere Partei auf Landesebene. Unser Motto lautet: „Nächstes Jahr beide Stimmen für die AfD!“ Mit einem starken Ergebnis auf Landesebene können wir viel für unsere Bürger in Rheinland-Pfalz und insbesondere in der Stadt Germersheim bewegen.
Mit freundlichen Grüßen, AfD Stadtverband Germersheim
Aktuelle Ereignisse in Germersheim. Unsere Stellungnahme zu Antrag der Grünen.
Die „Partei der Grünen“ beantragt die Einführung einer Gemeindeverpackungssteuer, in der Stadt Germersheim, nach dem Tübinger Vorbild. Es verdeutlicht den Glauben dieser Partei, mit ideologisch geprägter Symbolpolitik , immer mehr Regelungen und Vorschriften, die Welt retten zu können. Immer mehr Bürger und Gewerbetreibende sollen mit neuen zusätzlichen Ausgaben und Bürokratischen Vorschriften belastet werden. Da wir als Politische Vertretung verantwortungsvoll und transparent im Interesse aller Bürger und Gewerbetreibenden handeln wollen, kontaktieren Sie uns bitte und teilen Sie uns Ihre Meinung über den Antrag der Grünen mit.
Gesundheitsversorgung in Germersheim
Die Schließung der Notfallambulanz in Germersheim wirft ernsthafte Fragen zur zukünftigen Gesundheitsversorgung in unserer Stadt auf. Wir sind der festen Überzeugung, dass die medizinische Versorgung der Bürger nicht von wirtschaftlichen Interessen abhängen darf.
Die Schließung einer Notfallambulanz in der Kreisstadt Germersheim birgt erhebliche Risiken für die individuelle Versorgung unserer Bürger. Insbesondere für Menschen in akuten Notfällen kann jede Verzögerung bei der medizinischen Versorgung fatale Folgen haben.
Die Verlegung nach Kandel bedeutet längere Anfahrtswege, was die Wahrscheinlichkeit einer rechtzeitigen Behandlung deutlich verringert. Im schlimmsten Fall kann dies lebensbedrohliche Situationen zur Folge haben.
Eine unzureichende medizinische Versorgung kann zudem negative Auswirkungen auf die Attraktivität unserer Stadt haben. Unternehmen könnten davon abgehalten werden, sich hier anzusiedeln, und auch für ältere und gesundheitlich eingeschränkte Bürger würde Germersheim an Attraktivität verlieren.
Wir sind uns bewusst, dass die Lösung dieses Problems nicht in der Zuständigkeit des Stadtrats Germersheim liegt. Die finanziellen Mittel hierfür sind auf Bundes- und Landesebene angesiedelt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schließung einer Notfallambulanz in Germersheim weitreichende negative Konsequenzen nach sich zieht. Wir fordern eine Lösung,die eine Notfallversorgung in Germersheim gewährleistet . Da wir als Politische Vertretung verantwortungsvoll im Interesse aller Bürger handeln wollen, kontaktieren Sie uns bitte und teilen Sie uns Ihre Meinung mit.

Erfahren Sie hier alles über die neuesten Geschehnisse und Entwicklungen in Germersheim, von lokalen Ereignissen bis hin zu wichtigen Entscheidungen.
Wenn Sie Fragen haben oder mehr über uns erfahren möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.